Einsatz 

 für Tiere 

 in Katastrophen­­gebieten 

Soforthilfe für Tierschützer in Corona-Krise - Bitte spenden Sie!

Die Sorge um unsere Gesundheit und um das Wohlergehen unserer Familien hat uns dieser Tage fest im Griff. Durch den Corona-Virus ist nichts wie es einmal war – unser gesellschaftliches Leben und unsere Arbeitswelt stehen still. Doch wir dürfen über all unsere Sorgen nicht die Not der Tiere vergessen, denn auch sie sind von der Krise mehr betroffen als wir denken.

Die Straßenhunde und –katzen in Süd- und Osteuropa zählen ohnehin zu den Ärmsten der Armen. Stetig hungernd, geplagt von Krankheiten und von den meisten Menschen vergessen. Nur wenige Tierschützer versorgen die Streuner und schon in „normalen“ Zeiten ist dafür nie genug Geld vorhanden. Doch in diesen Krisenzeiten wird alles noch schwerer. Ausgangssperren hindern die Tierschützer daran, Hunde und Katzenkolonien zu füttern. Die Tiere, die so dringend auf das wenige tägliche Futter angewiesen sind, bekommen nun gar nichts mehr. Futterlieferungen verzögern sich, Spenden und private Einkünfte bleiben aus, so dass die Tierschützer kaum noch in der Lage sind, die Streuner zu versorgen. Auch Tierheime, die nun nicht mehr ins In- und Ausland vermitteln können, geraten schnell an ihr Limit. Die Straßentiere – die Ärmsten der Armen – bekommen die Corona-Krise mit voller Wucht zu spüren.

Umso wichtiger ist es, dass wir jetzt schnell reagieren und den Tierschützern in den Krisengebieten helfen. Drei Tierheimen und privaten Tierschützern auf Sizilien haben wir bereits unsere Hilfe zugesagt – sie bekommen Futter für 2 bis 3 Wochen aus unserem Katastrophenfonds geliefert. Andere bedürftige Tierheime im Rest Italiens werden folgen, wir verschaffen uns gerade einen Überblick über die Tierschützer, die am dringendsten Hilfe brauchen.
Auch auf Gran Canaria setzen wir uns trotz Notstand weiter ein. Während unsere Kastrationsaktionen ruhen müssen, kümmern sich unsere Mitarbeiter um all die hungernden Straßenkatzen, die normalerweise von Touristen gefüttert werden und jetzt hungern müssen. Auch dafür wird dringend Futter benötigt. 

Bitte helfen Sie uns heute mit Ihrer Spende, die Not der Straßentiere zu lindern und unseren Katstrophenfonds auch weiterhin aufrecht zu erhalten! Lassen Sie die Ärmsten der Armen nicht im Stich und zeigen Sie Ihre Solidarität, den Menschen und Tieren gegenüber!

Vielen Dank!

Europäischer Tier- und Naturschutz e. V.
Todtenmann 8 · 53804 Much
Tel +49 (0)2245 6190-0
Fax +49 (0)2245 6190-11
info@etn-ev.de

 

Magazin RespekTIERE

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