Einsatz 

 für 

 Exotische Tiere 

Wir sind keine Haustiere! – Kampagne gegen exotische Tiere in Privathaushalten

Inzwischen ist das Internet zu einem unverzichtbaren Bestandteil unseres Lebens geworden: es bietet ja auch so viele Vorteile. Leider jedoch auch ebenso viele Nachteile. Diese können nicht nur einzelnen Menschen gefährlich werden, sondern auch ganze Spezies an den Rand der Ausrottung bringen. Denn der Trend zum exotischen Haustier ist ungebrochen. Befeuert wird er insbesondere durch die zahlreichen – vermeintlich süßen – Fotos und Videos die Menschen in Interaktion mit den exotischen und „coolen“ Haustieren zeigen. Wenn vermeintlich niedliche Bilder von exotischen Tieren unkontrolliert verbreitet werden, fördert dies die Nachfrage nach eben jenen Tieren gewaltig. Denn diese Bilder vermitteln, dass sich alle möglichen Arten von Wildtieren als Haustier eignen – vor allem, wenn man unbedingt ein ungewöhnliches Tier vorzeigen möchte.

Doch eine artgerechte Haltung ist für diese Tiere einfach nicht umsetzbar – abgesehen davon, dass im Haushalt zahlreiche Gefahrenquellen lauern, wie Stromkabel, Zimmerpflanzen oder gar andere Haustiere.

Darum erklären wir Ihnen in dieser Kategorie detailliert, warum exotische Tiere grundlegend nicht als Haustier gehalten werden sollten. Außerdem stellen wir die häufigsten Opfer des exotischen Haustiermarktes vor und zeigen auf, warum diese keine Haustiere sind.

 

Degus - kleine Nager, große Bedürfnisse
Degus sind außergewöhnlich süß, außergewöhnliche Haustiere, außergewöhnlich nervig. Wer den Bedürfnissen dieser Nager gerecht werden will, nimmt einiges in Kauf...
Mehr erfahren >
Zwergseidenäffchen - klein aber oho
Sie sind klein, süß, clever und könnten fast Gremlins sein; alle diese Eigenschaften machen Zwergseidenäffchen zu unheimlich beliebten Haustieren. Sie sind nicht einmal giftig - was soll da schon schief gehen?
Mehr erfahren >
Wüstenfüchse - die ersten Opfer des Massentourismus?
Irgendwie sind Wüstenfüchse nur besonders kleine, flauschige, wenn auch ausgefallene, Hunde, oder? Nicht wirklich. Überhaupt eignen sie sich schlecht als "Ersatz-Hund", doch trotzdem tauchen sie immer häufiger als Haustiere auf...
Mehr erfahren >
Buschbabys – die heimlichen Stars der Madagaskar-Filme
Galagos, auch Buschbabys genannt, erfreuen sich als Haustiere zunehmender Beliebtheit. Somit wächst leider auch ihre Bedrohung.
Mehr erfahren >
Plumploris – die Stars der sozialen Medien
Es ist ein kleines Tier mit großen, süßen Augen in einem lustigen Video, davon gibt es doch tausende - was soll daran schon falsch sein?
Mehr erfahren >
Slow Motion Sprünge in die Massengefangenschaft
Sugar Glider sind echte Trendtiere, jeder will so ein süßes Exemplar haben! Auch in Deutschland floriert der Markt mit den kleinen Tierchen prächtig - eine katastrophale Entwicklung!
Mehr erfahren >
Streifenhörnchen– von der Leinwand in den Käfig
Streifenhörnchen, Chipmunks oder Backenhörnchen: wie man die kleinen Nager auch nennen mag, sie sind verdammt niedlich. Eigentlich süße Haustiere, oder? Lieber nicht!
Mehr erfahren >
Der Coronavirus – eine Folge des Wildtierhandels
In der Debatte darüber, ob exotische Tiere als Haustiere gehalten werden dürfen gerät ein wichtiger Aspekt oft aus dem Blick: Zoonosen. Dabei zeigt die aktuelle Lage um das Coronavirus deutlich, wie gefährlich Zoonosen werden können.
Mehr erfahren >
EXOPET Studie zur Haltung exotischer Haustiere
Der ETN setzt sich seit mehr als einem Jahr mit seinem Projekt #cruelnotcool intensiv gegen den Trend ein, exotische Tiere als Haustiere zu halten. Die ersten veröffentlichen Daten der EXOPET-Studie belegen dabei, was der ETN schon lange kritisiert.
Mehr erfahren >
Exotische Tiere sind keine Haustiere!
Wildlebende Tiere als Haustiere zu halten ist ein regelrechter Trend geworden - der ETN setzt sich gegen diese Entwicklung ein. Denn es gibt viele gute Gründe gegen Exoten im Haushalt.
Mehr erfahren >

 

 

Europäischer Tier- und Naturschutz e. V.
Todtenmann 8 · 53804 Much
Tel +49 (0)2245 6190-0
Fax +49 (0)2245 6190-11
info@etn-ev.de

Spenden Sie auf unser Bankkonto
bei der Kreissparkasse Köln
IBAN: DE22 3705 0299 0007 0070 06
BIC: COKSDE33XXX

Magazin RespekTIERE

Newsletter