Einsatz 

 für 

 bedrohte Arten  

Gesucht: Neues Zuhause für die Wildvogelhilfe

Auf Grund des steigenden Zulaufs an Fundtieren sucht die Wildvogelhilfe Rheinland ein größeres Grundstück. Zwischen 5.000 und 10.000 Quadratmeter Grundfläche soll der neue Standort betragen. Angedacht ist vorerst eine Langzeitpacht mit der Option zum Kauf. Optimal wäre beispielsweise eine Hofanlage, die nicht in direkter Nachbarschaft zu einer reinen Wohnanlage liegt. Der ETN bittet darum, sich mit passenden Ideen und Vorschlägen an die Wildvogelhilfe zu wenden.

Die Auffangstation benötigt reichlich Platz sowie ein Gelände, das man problemlos bewirtschaften kann. Bevorzugte Standorte sind Lohmar, Neunkirchen-Seelscheid, Much, St. Augustin, Hennef, Eitorf, Troisdorf, Siegburg und Niederkassel.

Seit September letzten Jahres führt der ETN die Wildvogelhilfe Rheinland gemeinsam mit dem BUND-Landesverband NRW. Immer mehr verletzten, kranken und verwaisten Tieren bietet die Wildvogelhilfe Rheinland Obhut. Allein im vergangenen Jahr waren es 1200 Vögel. Der stetig wachsende Zulauf lässt sich einfach erklären: Da das Einzugsgebiet sehr bevölkerungsreich ist, muss damit gerechnet werden, dass sich die Vogelaufnahmen in Zukunft jährlich mindestens verdoppeln.

Ideen und Vorschläge bitte an oder telefonisch an 02243 8473555.

Europäischer Tier- und Naturschutz e. V.
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